Heide-Ulrike Wendt | Autorin und Journalistin
Heide-Ulrike Wendt
Autorin & Journalistin


»Meine letzte Reise in den Westen«

Von Heide-Ulrike Wendt (Autor)

»Rotkäppchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnen-strahlen durch die Bäume hin und hertanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: Wenn ich der Großmutter einen schönen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen…«

Als ich noch ein ganz kleines Mädchen mit blonden Zöpfen war, dachte ich immer, Rotkäppchen sei im Eichsfeld zu Hause gewesen.Dort, zwischen Berg und tiefem tiefem Tal, wohnten auch meine Großeltern, zu denen wir mit den Eltern zweimal im Jahr in die Ferien fuhren.Sie hatten ein kleines Häuschen in Werxhausen, direkt am Wald, und wenn ich zur Osterzeit über die Wiesen und Hänge rannte, lockte mich der sanfte Duft der Schlüsselblumen.Ich flocht mir daraus Kränze fürs Haar und pflückte meiner Großmutter einen dicken fetten Strauß für den blauen Krug auf dem Küchentisch.(Ich weiß: Heute macht man sowas nicht mehr.)

Doch 1961 fuhren wir nicht zu Ostern, sondern erst am 3. August nach Werxleben.Meine große Schwester Karin blieb allein zurück in Schöneiche, einem kleinen Nest am Rande Berlins, wo meine Eltern ein schönes Haus mit einem riesigen Garten und einer kleinen Wäscherei besaßen. Die Wäscherei hatte gerade einen Riesenauftrag an Land gezogen, und Karin sollte meine Eltern täglich anrufen, ob der Laden läuft.

Im Keller standen riesige Waschmaschinen, Wäschetummler und Trockner, die den ganzen Tag vor sich hinrumpelten. Im ersten Stock bügelten Frau Schulze, Frau Erhardt, meine Mutter und meine Schwester Oberhemden, Kochmützen, Arztkittel, und zwischen den knorrigen alten Apfelbäumen draußem vor dem Fenster knatterten buntkarierte Handtücher, schneeweiße Laken und dunkelblaue Schlosseranzüge im Wind.

Meine Eltern waren damals seltsam unruhig. Mein Vater hatte schon Tage vor unserer Abfahrt von Westberlin aus ein paar Mal mit unserem Großvater telefoniert, und jedes Mal, wenn er nach Hause kam, flüsterte er mit meiner Mutter hinter der verschlossenen Schlafzimmertür.

Doch endlich begann meine Mutter, die Koffer zu packen, und als wir am 3. August spät am Abend endlich bei den Großeltern ankamen, rannte ich sofort in die Küche, denn dort stand immer eine große Schale mit Bananen, Apfelsinen,rotbackigen Äpfeln, einem Sarottimohr in golden schimmerndem Papier und ein ganzer Stapel Mickeymousehefte für uns Kinder bereit. Mein Großvater war völlig verdattert, als ich atemlos vor Glück in seine Arme flog. Dann rief er hektisch nach meiner Großmutter:»Komm mal schnell her, Luise und räum den ganzen Papierkram hier vom Tisch. Die Kinder sind schon da.« Er lief knallrot an, als ich nach einer dieser schönen Banderolen griff und laut vorzulesen begann, was darauf stand: N E U E R Ö F F N U N G !!!! Am 1. September öffnet die Wäscherei Dörr in der Konrad-Adenauer-Straße 24 in Werxleben ihre Pforten. Unser Angebot: Waschen, Bügeln, Mangeln. Gardinenspannerei, Strumpfreparatur, Mietwäsche. In der 1. Woche für alle Kunden: Halber Preis! Herzlich willkommen in der Wäscherei Dörr.

»Guck mal, Papi«,sagte ich völlig verblüfft, als sich mein Vater mit unseren Koffern und Taschen durch die Tür quetschte:»Hier in Werxleben gibt es auch bald eine Wäscherei Dörr«.

Plötzlich waren alles stumm in der Küche.Keiner sagte ein Wort. Bis mich meine Großmutter auf den Schoß nahm und mir beim Zöpfeflechten ins Ohr flüsterte:»Also weißt du, Heidiheidaheitralala, dein Opa und ich waren auch völlig verdattert, als wir von dieser Wäscherei Dörr hier im Nachbarort gehört haben. Deshalb hat Opa aus Spaß ein paar von den Banderolen mitgebracht. Aber am besten, du erzählst deinen Freunden zu Hause in Schöneiche nichts davon. Sonst denken die noch, du schwindelst oder willst nur angeben.«

Am nächsten Tag ging mein Großvater mit mir in den kleinen EDEKA-Laden an der Ecke und kaufte mir ein ganzes Pfund Schaumeier in rot, blau, grün und gelb, zehn Gummischlangen, eine Tüte Werthers Echte und zwei Mark für den Kaugummiautomaten.

»Ist hier drüben?«, fragte ich ihn, als wir wieder aus dem Laden kamen, aber er verstand mich nicht.»Wie meinst du das-ist hier drüben?

»Naja«, erklärte ich ihm weiter. »Wenn sich Mutti mit unserer Nachbarin Frau Schacht oder einer ihrer Kundinnen leise unterhält, reden die meist über das gleiche. Sie sagen:Und drüben, da gibt es immer Apfelsinen und Schokolade für ne Mark und Milch und Butter ohne Marken.

Also muß doch hier drüben sein, Opa,oder?«

»Ach Heidi,« seufzte mein Opa damals.»Das alles paßt doch in deine kleine Birne noch gar nicht rein«.
Dann gingen wir gemeinsam zum Kaugummiautomaten und Opa mußte zwölf Mal in seiner Hosentasche, im Portemonnaie und in der Jacke nach Markstücken kramen, bis endlich mit der süßen klebrigen Kugel Chewinggum auch so ein goldenes Ringlein mit einem wunderschönen purpurfarbenen Stein in meine völlig verschwitzten Hände fiel.

Als wir am 11. August 1961 mit schokoladenverschmierten Mündern zurück nach Hause fuhren, ahnte keiner von uns, daß wir unsere Großeltern nie wiedersehen würden. Zwei Tage später war mein Paradies über Nacht zur geheimen Verschlußsache geworden.Die Mauer trennte das Eichsfeld im Herzen Deutschlands, zwischen Harz und Werra gelegen, nun nicht mehr nur in das Unter- und Obereichsfeld, sondern in Ost und West.

Zuerst war dieser 13. August ein Sonntag wie jeder andere. Meine Eltern waren unterwegs zu irgendeinem Kunden, und meine Schwester setzte sich mit ihrem Freund händchen-haltend vor dem Fernseher in der Wohnstube.Doch plötzlich gab es eine Sondersendung Ich sah auf dem Bildschirm strahlende Menschen, die ins Mikrofon eines strahlenden Reporters sprachen, wie glücklich sie wären, daß die DDR endlich Schluß mache mit Schmuggel, Schieberei und Sabotage. Im Hintergrund standen Soldaten der Nationalen Volksarmee, einen Karabiner oder eine Mörtelkelle in der Hand.

»Sie bauen eine Mauer durch Berlin«, schrie meine Schwester plötzlich, und wurde käsebleich.Mir war das egal: »Unser Papa hat doch auch eine Mauer hinten in unseren Garten gebaut, damit uns die Nachbarn in Ruhe lassen«, sagte ich, und meine Schwester schrie noch lauter:»Was bist du nur für eine dämliche Ziege. Begreifst du nicht, was diese Bilder bedeuten? Morgen wollten wir nach Neukölln, um deinen Schaumgummipetti-coat umzutauschen. Das kannst du vergessen.«

Nun heulte ich auch, denn der Petticoat, den sie mir am Vortag gekauft hatte, war eindeutig zu groß. Außerdem liebte ich die Fahrten von Friedrichshagen nach Neukölln.Damit war es nun vorbei.

Aber dann kam alles noch viel schlimmer

Meine erste Reise in den Westen
Meine Eltern sitzen wie immer auf der Hollywoodschaukel im Garten, als ich sie vier Wochen nach der Geburt von Felix das erste Mal wieder besuchen gehe. Wir schreiben den 15. August 1986. Sie sind allein, und das ist ungewöhnlich, denn normalerweise trinken sie immer mit meinem Bruder und meiner Schwester zusammen den Nachmittagskaffee. Beide wohnen in unmittelbarer Nähe.

»Wo sind denn Burckhardt und Karin« frage ich sie verblüfft, und schiebe den Kinderwagen unter den Apfelbaum.

»Im Westen«, sagt mein Vater, und knautscht weiter an seinem Stück Käsekuchen.

»Wie, im Westen? Sind sie geschäftlich in Magdeburg oder Wittenberge unterwegs?«

»Nein«, sagt meine Mutter und strahlt wie ein Honigkuchenpferd.»Sie sind bei Tante Erika in Göttingen. Sie feiert morgen ihren 70. Geburtstag und hat die beiden eingeladen.«

»Na klar«, sag ich. »Und da haben sie die Einladung genommen, sind zum Bürgermeister gegangen und gesagt:»Lieber Genosse Berthold, wir haben hier eine Einladung von unserem Tantchen nach Göttingen, die ihren Siebzigsten feiert. Bitte geben sie uns einen Paß, wir kommen auch ganz bestimmt wieder.«

»Genauso ist es«, sagt mein Vater.»Die Reisebedingungen für Bürger der Deutschen Demokratischen Republik haben sich in den letzten Monaten erheblich verbessert. Aber du warst ja so intensiv mit deinem dicken Bauch beschäftigt, das du nichts anderes …«

»Kurt, bitte!«, sagt meine Mutter und kramt in ihrem Ausschnitt nach einem Taschentuch für mich. Ich heule nämlich. Wie damals, als meine große Schwester zum ersten Mal Stöckel-schuhe tragen durfte und ich nicht, und mein doofer Bruder mir auf dem Schulweg hinterherbrüllte: Der Storch hat och Beene, aber Waden hat er keene.So ein Arschloch.

»Mädchen, was ist mir dir«, fragt mich meine Mutter und fächelt mir ein bißchen frische Luft ins erhitzte Gesicht.

Was mit mir ist? Nichts. Gar nichts. Nur sind meine Geschwister 25 Jahre nach dem Bau der Mauer das erste Mal wieder im Westen und ich sitze hier wie doof auf der Hollywoodschaukel und weiß wieder mal von nichts.

»Dann fährst du eben nächstes Jahr«, tröstet mich meine Mutter. »Da feiert die älteste Tochter deiner Cousine Jugendweihe«.

»Drüben heißt das Konfirmation«, verbessert sie mein Vater und nimmt sich noch ein Stückchen Käsekuchen.

Scheiße, Scheiße, Scheiße.

Acht Monate später stehe ich wirklich mit meiner Schwester,zwei Koffern voller Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen, Bürgel-Geschirr und drei mundgeblasenen Goethebarometern auf dem Bahnhof Friedrichstraße und warte auf den Zug nach Bebra.»Stell dich nicht so dicht an den weißen Strich auf dem Bahnsteig«, warnt mich gerade meine Schwester, als eine harsche Stimme auch schon durch den Lautsprecher brüllt:»Die Frau in der grienen Jagge da-runder von der Bohnsteigmargierung, aber dalli.«

»Siehste«, sagt meine Schwester und wird puterrot. »Wären wir bloß im Auto mitgefahren.«
»Menschenskinder, Karin«,fauche ich sie an. »Dann könnten wir doch auf der Rückfahrt nicht in Westberlin aussteigen und endlich mal den Ku-Damm rauf und runterlatschen«.
»Brüll das doch noch ein bißchen lauter in die Gegend«,faucht sie zurück und spricht dann bis Bebra kein Wort mehr mit mir.Doch da werden wir Gott sei Dank von der ganzen Familie abgeholt.
Mein Bruder nimmt mir die Koffer ab, zeigt auf ein Haus auf der anderen Straßenseite und sagt:»Kiek mal, Ulrike, wie da unterm Dach der Putz abblättert. Hier im Westen is och nich allet Jold, wat glänzt.«
Gut zu wissen.

Ich verkrafte alles. Die Apfelsinen, die Bananen, den Lachs, die Bücher, die Seidenblusen, den Geruch nach Mandelblüten, Spaghetti Aldente, Bourborjacken, Marlboro light, intakte Straßen, freundliche Verkäuferinnen, Zugverbindungen nach Paris, Brüssel, London,selbst die Kaugummiautomaten, die es auch nach 26 Jahren an allen Ecken und Enden noch gibt. So, als wäre ich niemals weg gewesen.

Aber dann fährt mein Bruder mit mir nach Werxleben, zum Haus meiner Großeltern, in dem mittlerweile wildfremde Leute wohnen.Wir wandern wieder auf dem Pferdeberg und alles ist wie einst: die klare Luft, das zarte Grün, die tropfnassen Fich-tenzweige im dunkelgrünen Moos. Aber der Blick ins geteilte Land ist niederschmetternd: Überall Metall-gitterzäune, Spurensicherungsstrei-fen, Kfz-Sperrgräben, Hundestaffeln, Beobachtungstürme, Soldaten in steingrauen Uniformen, Kalaschni-kow`s über der Schulter.Noch nie zuvor im meinem Leben hatte ich die Grenze aus solcher Nähe gesehen, und hier, auf dem Pferdeberg, verstand ich plötzlich, warum meine Tante mich am Frühstückstisch gefragt hatte:»Und du fährst tatsächlich zurück in dieses schreckliche Land?«

Am nächsten Tag ist Kirmes im Dorf. An einer Losbude ziehe ich den Hauptgewinn: einen riesigen Affen aus hellblauen Plüsch mit lilafarbenen Ohren und Tatzen.Er hat zwei Trägern. Man kann ihn auch als Rucksack benutzen. Eine Sorge weniger - Ben-jamin wird sich sicher darüber freuen.

Vier Tage später fahre ich in der Nacht vom Freitag zum Samstag zurück nach Berlin.Der Zug hält um 5.30 Uhr am Bahnhof Zoo, und ich steige mit zitternden Knien aus. Auf der Zählkarte ist eindeutig zu sehen, daß ich ausgestiegen bin, aber meine Neugierde ist größer als meine Angst vor dem DDR-Grenzregime.Ich habe noch genau zwei Mark, um die Koffer und den Affen im Schließfach abzustellen.

Der Bahnhof ist dreckig, die Straße davor trostlos. Ein Typ mit roten Haaren fragt mich: »Haste mal `ne Mark?«

Nee, hab ick nich. Ick hab selber Hunger. Und Durst. Aber ich bin erst in dreieinhalb Stunden mit meinem langjährigen Freund Wolfgang verabredet. Wer will schon am Samstag um 5 Uhr 30 eine vom Bahnhof abholen? Natürlich keine Sau.

Also treffen wir uns um 9 Uhr am Wasserklops vor dem Europa-Center und er spendiert mir bei Möwenpick einen Freundschaftseisbecher mit 24 Kugeln Eis. Mir ist schlecht. Ich muß aufs Klo, und auf der Suche danach komme ich an einem Brunnen mit wippenden Lilien aus Stahl vorbei, den ich für Thomas suchen und fotografieren sollte.Ich muß wiedermal heulen.Ach Thomas, warum durftest du nicht mit?

Eine Stunde später sitze ich mit Wolfgang im Café Kranzler und soll warmen Apfelstrudel mit Vanillesoße essen. Ich kann nicht. Ich muß immer daran denken, was passiert, wenn ich mit meiner Zählkarte im Tränenpalast ankomme, und mich der Grenzer fragt: Bürgerin Wendt, wußten sie nicht, daß es ihnen verboten ist, in der selbstständigen politische Einheit Westberlin auszusteigen? Ihr Paß gilt nur für die Ein-und Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Hände hoch! Sie sind verhaftet!

»Warum ißt du denn nichts«, fragt mich Wolfgang.Ich muß dringend auf´s Klo.

Anschließend fahren wir zu ihm nach Hause. Sabine, seine Freundin, wartet in ihrer Designer-Küche schon auf uns.Sie hat Artischocken in Butter oder Sauce Vinaigrette für uns angerichtet und für die Kinder eine dicke Wassermelone gekauft.»Deine beiden Söhne essen die doch so gerne, sagt sie. »Bei euch gibt´s die doch nur einmal im Jahr,oder?

Das stimmt, aber im Schließfach warten zwei Koffer und ein Affe auf mich. Wer soll die Melone tragen?

»Du ißt ja gar nichts«, sagt Sabine, und ich muß aufs Klo.

Anschließend fahren wir zum Schloß Charlottenburg und essen Rote Grütze mit Vanillesoße. Danach gehen wir in den Zwiebelfisch, essen Speckkuchen und trinken einen offenen Wein, der mir die Löcher in den Sockem zusammenzieht.Ich leide und Sabine sieht es leider. »Ach stimmt ja«, sagt sie. »Ihr in der DDR trinkt ja lieber was Süßes - Hemus oder Rosenthaler Kadarka, stimmt´s ?«

Mir ist schlecht. Ich muß auf´s Klo.

Wir fahren zum Reichstag, wir laufen zum Brandenburger Tor, und als ich die berühmte Holztreppe emporsteige, um über die Mauer in den Osten zu glotzen, beobachtet mich die ganze Zeit ein Posten dabei.Ich muß an John F. Kennedy, Ronald Reagan, Willy Brandt und dieses blöde Lied zum 750. Jahrestag von Berlin (West) denken: »Berlin, Berlin, dein Herz kennt keine Mauer…«

Ich muß heulen. Ich muß aufs Klo.

»Na, war das nicht schön, daß wir uns endlich mal in Westberlin und nicht immer nur in eurem blöden Lichtenberger Plattenbau treffen konnten?« fragt mich Wolfgang, als wir die beiden Koffer und den Affen aus dem Schließfach holen. Mit der Melone drin sieht er noch bescheuerter aus.

Ich mit ihm auf dem Rücken sehe allerdings am bescheuertsten von allen Menschen auf diesem vollgepißten Bahnhof Zoo aus. Und als ich endlich völlig geplättet in der S-Bahn Richtung Friedrichstraße sitze, starre ich nur noch unverwandt auf meine Zählkarte.« Soll ich sie wegwerfen? Soll ich sie zerreißen? Soll ich Cola drüberkippen? Oder soll ich sie trotzig zeigen?

Ich zerfetze sie. Ihr Schweine! Sperrt mich doch ein!

»Passen sie das nächste Mol besser uff ihre Zählkarrte uff, Bürgerin, sonst lassen wir sie nisch mehr rüberfohrn«, schnauzt mich der Grenzer kurz danach an.»Ich gäb ihnen jetzt ne neue. Aber das is das letzte Mol. Nu fülln sie die schon aus, aber dalli«.

»Meine Liebste«, sagt Thomas.»Du bist ja puterrot.« Dann nimmt er mich in die Arme.Eine Minute, zwei Minuten, drei Minuten. Dann sagt er: »Endlich.Die Heimat hat dich wieder.

Heimat? Was ist das?





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